Technik und Infrastruktur
Server, Arbeitsplätze, Netzwerk, Internet oder Cloud-Dienste sind nicht verfügbar. Ohne klare Prioritäten verliert ihr Zeit mit dem Suchen nach Ursachen und Zuständigkeiten.
IT-Notfall-Check · Vorsorge für Unternehmen · Niederbayern
In wenigen Minuten erhaltet ihr eine verständliche Ersteinschätzung zu kritischen Systemen, Verantwortung, Datensicherung und Wiederherstellung. Kein technisches Audit nötig. Kontakt ist optional.
Verständnis
Störungen kommen oft unspektakulär: Hardware fällt aus, Internet bricht weg, Cloud-Dienste sind nicht erreichbar, jemand löscht versehentlich Daten oder der eine IT-Ansprechpartner ist krank. Für euch zählt, dass Arbeit stockt, E-Mails nicht ankommen oder Aufträge warten.
Vorbereitung heißt nicht, jedes Risiko zu verhindern. Sie heißt, zu wissen, was danach passiert: wer entscheidet, wer handelt und wie ihr wieder in den Betrieb kommt.
Server, Arbeitsplätze, Netzwerk, Internet oder Cloud-Dienste sind nicht verfügbar. Ohne klare Prioritäten verliert ihr Zeit mit dem Suchen nach Ursachen und Zuständigkeiten.
Falsche Klicks, fehlende Updates, unsichere Konfigurationen oder versehentlich gelöschte Dateien. Nicht jede Störung ist böswillig. Ohne klare Abläufe kostet die Reaktion oft unnötig Zeit.
Passwörter, Zugänge und Abläufe hängen an einer Person. Fehlt Vertretung, wird der Betrieb schnell ausgebremst, obwohl die Technik grundsätzlich funktionieren könnte.
Teams können nicht arbeiten, Kunden warten auf Antworten, Bestellungen verzögern sich. Es geht nicht um theoretische Risiken, sondern um spürbare Unterbrechungen im Geschäft.
Kein starres Protokoll, sondern Orientierung: Was sollte in welcher Phase geklärt sein?
Check-Themen
Kurze Fragen zu fünf Bereichen, die im Ernstfall den Unterschied machen. Kein technisches Tiefentauchen, sondern eine ehrliche Ersteinschätzung.
Bereich 1
Welche Anwendungen, Server oder Cloud-Dienste wären bei einem Ausfall für den Betrieb besonders wichtig? Mehrere Standorte und Abhängigkeiten werden mit einbezogen.
Bereich 2
Wer entscheidet im Störungsfall? Gibt es klare Ansprechpartner und sind Kontakte für euch nachvollziehbar hinterlegt?
Bereich 3
Werden wichtige Daten regelmäßig gesichert? Ist erkennbar, was abgedeckt ist und was nicht?
Bereich 4
Wurde schon einmal geprüft, ob ein Restore funktioniert? Ein vorhandenes Backup ist wichtig. Ob die Wiederherstellung klappt, sollte zusätzlich bekannt sein.
Bereich 5
Was passiert, wenn die zuständige Person fehlt? Gibt es Zugänge, Dokumentation und eine zweite Anlaufstelle?
Neugierig, wo ihr steht? Der Check dauert nur wenige Minuten.
IT-Notfall-Check startenIT-Notfall-Check
Kurze Fragen zu kritischen Systemen, Verantwortung, Datensicherung, Wiederherstellung und Vertretung. Ergebnis direkt auf der Seite. Kontaktdaten erst danach, wenn ihr möchtet.
Bereit in wenigen Minuten
Bei einem laufenden Ausfall könnt ihr den Check überspringen und direkt Kontakt aufnehmen.
01 / 10
Check abgeschlossen
Eure Einordnung steht direkt darunter. Kontakt ist optional und jederzeit möglich.
Kontakt
Der Check ist optional. Wenn ihr Unterstützung braucht oder einen laufenden Ausfall habt, erreicht ihr InfraQ hier direkt. Nach einem Check werden eure Antworten intern mitgenommen und nicht erneut abgefragt. Bei InfraQ habt ihr mit Marco und Sebastian direkte Ansprechpartner für eure IT.
Unverbindlich
Keine automatische Angebotsschleife. Erst verstehen, dann entscheiden.
Wir haben eure Angaben erhalten und melden uns bei euch.
Ablauf
Kein starrer Standardprozess. Die Reihenfolge bleibt aber bewusst: erst verstehen, dann priorisieren, dann umsetzen.
Ihr startet den IT-Notfall-Check oder meldet euch direkt, wenn die Lage schon klar ist.
Wir klären eure Situation, kritische Systeme und offene Fragen in verständlicher Sprache.
Backup, Zugänge, Verantwortlichkeiten und Dokumentation werden dort vertieft, wo es sinnvoll ist.
Gemeinsam legen wir fest, welche Maßnahmen zuerst angegangen werden und wer was übernimmt.
Region
InfraQ begleitet Mittelstands-Unternehmen vor Ort und remote. Dazu gehören unter anderem Plattling, Osterhofen, Vilshofen und Straubing. Entscheidend ist nicht die Postleitzahl allein, sondern ob Zuständigkeiten und Erreichbarkeit im Ernstfall klar bleiben.
FAQ
Kurz und sachlich, ohne Panikmache und ohne Versprechen, die kein seriöser IT-Partner halten kann.
Ein IT-Notfall ist jede Störung, die euren Betrieb spürbar beeinträchtigt: Server oder Cloud nicht erreichbar, Internet ausgefallen, wichtige Anwendungen blockiert, Datenverlust oder ein kritischer Fehler durch Mensch oder Technik. Nicht jeder Vorfall ist ein Cyberangriff. Entscheidend ist, dass Arbeit, Kommunikation oder Aufträge betroffen sind.
Typischerweise: wer verantwortlich ist, welche Systeme zuerst wieder laufen müssen, wie ihr Backups nutzt, wie ihr intern und extern kommuniziert, welche Zugänge und Kontakte vorliegen und wie ihr nach dem Vorfall nachsteuert. Kein Roman, sondern praktische Orientierung für den Ernstfall.
Vorbereitung heißt: kritische Systeme kennen, Verantwortung klären, Backups und Wiederherstellung prüfen, Ansprechpartner und Vertretung festlegen und Abläufe dokumentieren. Ziel ist nicht, jedes Risiko auszuschließen, sondern zu wissen, was als Nächstes passiert.
Ohne Vorbereitung verliert ihr Zeit mit Suchen: Wer ist zuständig? Gibt es ein Backup? Wen informieren wir? Mit klaren Abläufen könnt ihr schneller eingrenzen, kommunizieren und wiederherstellen, statt parallel zu improvisieren.
Backups sind nur so gut wie die Wiederherstellung. Ein Backup, das nie getestet wurde, ist im Ernstfall eine offene Frage. Restore-Tests müssen nicht monatlich sein, sollten aber bewusst stattfinden und dokumentiert werden.
Es braucht eine klar benannte Person oder Rolle, die koordiniert: technische Einschätzung, Prioritäten, Kommunikation und Entscheidungen. Das kann interne IT, Geschäftsführung oder ein externer Partner sein. Wichtig ist, dass es nicht an einer einzelnen Person ohne Vertretung hängt.
Dann sollte Vertretung, Zugänge und grundlegende Abläufe für andere Personen nachvollziehbar sein. Ohne das verzögert sich jede Maßnahme. Genau das prüft der Check unter anderem im Bereich Vertretung.
InfraQ kann eure bestehende Vorbereitung einordnen, Lücken sichtbar machen und gemeinsam mit euch priorisieren, was zuerst geklärt werden sollte. Das reicht von einer strukturierten Bestandsaufnahme bis zur laufenden Betreuung vereinbarter Bereiche.
Das hängt von Unternehmensgröße, Standorten, vorhandener Infrastruktur und dem gewünschten Umfang ab. Ohne Einblick in eure Umgebung nennen wir keine Pauschalpreise. Im Gespräch wird sichtbar, was wirklich relevant ist.
Nein. Das Ergebnis erscheint direkt nach dem Check auf der Seite. Kontakt ist optional und auch ohne Check jederzeit möglich.
Nein. Der IT-Notfall-Check ist eine verständliche Ersteinschätzung für Geschäftsführung und Entscheider. Er zeigt, wo sich ein genaueres Gespräch oder eine technische Prüfung lohnt. Keine Scores, keine erfundenen Kennzahlen.
InfraQ bietet keinen pauschalen 24/7-Notruf über diese Seite an. Bei laufenden Störungen erreicht ihr uns über das Kontaktformular, per E-Mail oder telefonisch zu den bekannten Geschäftszeiten. Welche Reaktionswege im laufenden Betreuungsvertrag gelten, wird individuell vereinbart.
Nächster Schritt
Check ohne Registrierung. Oder direkt Kontakt aufnehmen, wenn ihr Unterstützung braucht oder bereits eine Störung habt.